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Mit Leichtigkeit aus dem Alten.

Lass das Alte hinter dir und fange neu an. Fang an und bleibe dran!!!!!!!
Das ist schwer und schwierig und funktioniert nicht?

In meiner Welt war es schwer und schwierig, dass ich über Jahre immer nur ein Auf und Ab erlebt habe. Und das war anstrengend. Beim siebten Anlauf zur 28. Meditationsgruppe 😉 fühlte ich mich mal wieder prima, energiegeladen, motiviert. Und mir kam der Gedanke das, wenn ich jetzt nicht dran bleibe, es so wird wie immer. Ich trat mich öfter morgens in den Allerwertesten - bildlich gesprochen - begab mich in Sitzposition und machte meine Wurzelübung.

Von da an ging es bergauf.

Nicht dass ich keine Probleme gehabt hätte oder habe. Natürlich habe auch ich Probleme.
Doch lernte ich mit ihnen um zu gehen. Sie als Chance zu begreifen. Mich nicht mehr von ihnen hinunter ziehen zu lassen. Vieles andere lernte ich unterwegs, auf diesem Weg auch. Und heute darf und kann ich sagen, das ich mit einem Problem in Ruhe bleiben kann. Wohl wissend das ich die Lösung bin und das Werkzeug zur Lösung habe. Der Weg ist das Ziel, es ist so. Und gehen sollten wir ihn.
Denn wer etwas ändern will, sollte etwas ändern.

Und auch mal rechts und links nach Begleitung schauen, wenn es gerade stockt, kann auch einiges leichter machen.

Wir wünschen euch eine schöne und schwungvolle Woche.

06.02.21


Vom Sinn und Verstehen der Angst

oder

Verstehe den Freund, der dir hilfreich sein möchte.
- Nimm an und löse. -

Die Angst ist eins von den Gefühlen die wir gerne in uns eingraben. Am liebsten verbuddeln. Damit wir dieses Gefühl nicht bemerken müssen; haben wir doch gelernt, dass Angst ein ungutes Gefühl ist. Und es geht immer mit stets unliebsamen und oft schwierigen Situationen einher.

Meist lernen wir Angst vor der Angst zu haben.

Wir sind in unsere Gesellschaft bisweilen weit entfernt von der Erkenntnis, dass wir in einem Ordnungssystem leben.
Und da das Universum zutiefst geordnet ist, dürfen wir auch annehmen, dass in dieser Ordnung eine Sinnhaftigkeit von allem zu finden ist. Somit finden wir auch in der Angst eine Sinnhaftigkeit, die wir nun einmal beleuchten wollen.

Die Angst ist ein Gefühl, welches einen jeden von uns begleitet. Immer und ständig.
Ein Leben lang ist dieses Gefühl mit uns. Es findet den Weg an die Oberfläche unserer Wahrnehmung immer dann, wenn eine neue Situation in unser Leben tritt. Situationen wie z.B. der Eintritt in den Kindergarten, die Einschulung, Schulwechsel, Arbeitsbeginn, Geburt eines Kindes usw. Jede neue Situation in unserem Leben, die uns in ein neues Er-Leben bringt, ist verbunden mit Ängstlichkeit und/oder Angst.
Es mangelt uns an Sicherheit mit dem Neuen um zu gehen. Wir wissen nicht was kommt und ob wir dem gewachsen sind.

Wenn es uns jetzt, in diesem Moment der Angst, möglich ist einen Schritt zurück zu machen aus unserer Betroffenheit, dann können wir die Blüte der Angstblume in uns aufgehen sehen und strahlend schön erblüht sie und möchte von uns gepflückt werden.
Sie kommt dann zu uns wenn wir an einem Punkt unseres Lebens angelangt sind, an dem es für uns einen großen Schub an Wachstum geben kann. Die Angst, wenn sie erscheint, ist ein Bote des Neuen Morgens, der von gelungenem Leben spricht; wenn wir die Blume pflücken und weiter gehen. Mit dem mulmigen Gefühl im Bauch, wohl wissend, dass die fehlende Sicherheit im Tun sich entwickeln wird. Und so die Angst wieder geht, um ihren Rückweg in die unbewussten Gefilde unseres Seins anzutreten. Friedlich schlummernd und wartend, bis zum nächsten Wachstumsschub. Dann ist sie wieder (hilfreich) zur Stelle.

Wenn es uns möglich ist hinaus zu treten. Hinaus aus unserem trainierten und konditionierten Kopf: „Ich mag das Gefühl so nicht. Nein, ich will das anders.“ Aus der Abwehrhaltung heraus, hin zum geweiteten Wahrnehmen. Dann wird uns bewusst, dass alles im Leben immer für uns und unsere Weiterentwicklung ist. Für uns da ist in das Stimmigere, Freudigere und Leichtere zu führen.

Alles das, was in unserem Leben erscheint ist ausnahmslos immer nur zu unserem Besten dort. Je länger wir diese Annahme verweigern umso unerfreulicher werden die Umstände in unserem Leben.

Die Angst ist ein Bote, der Aufforderung in sich trägt. Die Aufforderung weiter zu gehen, gerade wegen, gerade weil es sich alles so ungut anfühlt. Im Wissen und verstehen, dass Angst lediglich sagt: Hier ist etwas, bisweilen völlig Neues für Dich. Nimm das Neue in Besitz. Du wirst wachsen und Größer werden in dem du nun gehst, mit mir an der Hand. Und nach dem Durchleben wirst du bemerken, dass alles gar nicht schlimm war. Und du runder und größer und heiler bist und dies auch spürst.
Alles fühlt sich heller, leichter und froher an.
Bis zum nächsten Mal.

Denn Leben heißt wachsen. Wachsen von einer Aufgabe zur nächsten.

Befindest du dich an einem Punkt deiner Lebensreise die gerade geprägt ist von Ängsten oder anderen unguten Gefühlen, so mag das gelesene dir Verständnis bringen. Da du wohl öfter gestolpert bist bei dem einen oder anderen Schritt, tue dir selber gut indem du für dein Fortschreiten Unterstützung findest. Damit du wieder Schritte in dein Leben hinein machst. Nimm erst die Sicherheit einer anderen Hand um darüber in Deine eigene Sicherheit zu finden. So gehst du, nach ein wenig gemeinsamer Zeit; den Weg auf deiner Reise alleine, frei und auf festen Pfaden.

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30.01.21


Im Alten das Neue finden


Das alte Jahr ist verabschiedet. Und das neue Jahr hat, gefühlt, noch nicht recht begonnen. Alles um uns herum ist noch viel mehr in Ruhe als wir es kennen. Diese schon lange, eher aufgezwungene und nun, durch die Zeitqualität verstärkte Ruhe möchte uns einladen. Und auch wenn es in dem ein oder andere gerade richtig rebellierend möchte - Lösung und Erlösung finden wir am schnellsten und einfachsten mit der Annahme dieses Geschenkes.

Wir alle haben eine Einladung vom Leben erhalten.

Jeder einzelne von uns.

Auch Du.

Auch ich.

Die Einladung zum genauen Hinschauen, hinein Spüren und Auffinden von all dem, was uns nicht wahrhaft froh und glücklich macht.

In Neudeutsch können wir auch sagen: Spaßgesellschaft versus Glück und Frieden.

Wie immer wir es ausdrücken mögen, Spaß verfliegt kurz nachdem der Spaß bringende Moment vorbei ist. Freude lebt in uns und trägt uns auch in und über schwierige Zeiten hindurch.


Indem wir den Mut haben oder ihn nehmen, den Mut. Und mit ihm an der Hand hinabsteigen in unseren inwendigen Keller. Um dort zu erkennen und anzunehmen was wir finden. Und was wir erkannt haben, das können wir auch loslassen und haben Platz geschaffen für Neues.


Eventuell wird dem einen oder anderen grade bewusst, weshalb so viele guten Vorsätze für das Neue Jahr nicht lange leben. Da wurde nicht ausgemistet, sondern mal schnell überpinselt. Und dies führt oftmals nicht zu langfristig befriedigenden Ergebnissen sondern eher zum abblättern der neuen Farbe. Und das Alte kommt wieder zum Vorschein.


Da dieses Jahr, auch von den Sternenkonstellationen her, auf keinen Fall langweilig wird, empfehle ich die Einladung anzunehmen. Dann warten für viele von uns erfreuliche Überraschungen sowie positive Fügungen. Und wer dies noch vertiefen möchte, schaue und lese auf unserem Blog weiter.


Wir haben uns hier auf der Erde in eine Dreidimensionalität hinein inkarniert. Und in dieser pooligen Welt ist ein Pro-blem niemals nur im Kopf vorhanden. Ein jedes Pro-blem findet sich zu 50% im Kopf wieder und die anderen 50% befinden sich im Gefühl. (Und beides hat Auswirkungen auf unseren Körper, womit wir die Drei-Heit haben). Möchten wir eine Unstimmigkeit lösen, so ist es Gewinn bringender nicht nur im Kopf eine Lösung zu finden. Sondern darüber hinaus, die Gefühlsebene mit ein zu beziehen. Unser Kopf ist wichtig und überaus nützlich. Doch nicht zur alleinigen Behebung und Auflösung von Fehlern und/oder alten Mustern die noch gelebt werden. Unser Kopf darf und will auch die von uns erkannte Wahrheit ab nicken. Und danach ist eine Lösung im Gefühl möglich. Das eine ohne das andere ist wie laufen mit einem Hinkebein. Das Thema wird wiederholt präsentiert - zu einem anderen Zeitpunkt.

Diese folgende Übung des Hoppens trat vor längerer Zeit in mein Leben. Erst sporadisch angewendet war sie letztendlich sehr Hilfreich als ich sie täglich angewendet habe. Durch das regelmäßige tun durfte sie in mir lebendig werden. Und so habe ich eine eigene Version daraus kreieren dürfen.



Anleitung hoppen nach Silke Kothe-Papst

1. erkennen:

    "ich erkenne, dass ich die Situation und/oder die Person so erschaffen habe" - eventuell auch, so lange daran fest gehalten gehabe.

2. annehmen:

    "ich nehme es an, dass ein Teil von mir dies so erschaffen hat"

3. es tut mir leid:

    "es tut mir leid, dass ich dies so erschaffen habe." Eventuell auch so lange daran fest gehalten gehabe.

4. verzeihen:

    "ich verzeihe mir dies" - dabei sehe ich wie ich mich selber in den Arm nehme und mir                  verzeihe

6. Los lassen:

"Alles was noch von der Situation, der Person in mir ist an unguten Gefühlen, gebe ich nun ab. Ich lasse los und gebe es nach oben. Bitte immer stimmig zum eigenen Weltbild: "An mein geistiges Team. Mit der Bitte zum löschen in diesem Leben und allen Paralleluniversen sowie auf allen Speichermedien. So dass es nie wieder in Erscheinung tritt." Oder an Gott, Engel und anderes.

7. Danken: "Danke"

Bitte beachte beim Tun, das du den ersten Satz so oft wiederholst, bis du die passenden meist unguten, traurigen, ängstlichen usw. Gefühle, auch deutlich wahr nimmst. Mir rollen öfter die Tränen dabei.

Erst im wieder Er-leben einer Situation bist du mit dem dazu gehörigen Gefühl verbunden. Und so lässt sich der Energieknoten auflösen.

Beim zweiten Punkt, dem Annehmen, kannst du schon deutlich die beginnende Erleichterung spüren. Nach dem Tun ist eine deutliche Erleichterung spürbar.

Sollte dies nicht der Fall sein, fehlte in der Regel der Mut oder die Muße um sich ganz auf die Übung ein zu lassen. In diesem Fall bitte die Übung wiederhohlen, mit mehr hinein begeben in die auf zu lösende Situation.

Wenn du weniger geübt bist im Hinwenden nach innen und/oder dem Aufspüren von Altem und Unguten aus vergangenen Zeiten, so mag folgendes hilfreich sein.

Zünde eine Kerze an. Formuliere für dein Unterbewusstsein eine kurze Absichtserklärung wie z.B.:
"Ich finde nun den Ursprung meines unguten Gefühls xyz gegenüber ..."
Atme bewusst drei bis vier Minuten (Anleitung siehe vorherigen Blogeintrag). Siehe vor deinem geistigen Auge eine Treppe mit 10 Stufen, die hinunter führen. Gehe diese Treppe nun Stufe um Stufe nach unten. Und bei jedem Schritt den du tust, zählst du eine Zahl hinunter. Du zählst von 10 bis Null. Und mit jeder Stufe die du hinuntersteigst kommst du mehr in Kontakt mit deinem unbewussten Anteil in dir. Bei Null angekommen, bist du im entspannten Zustand und offen für Impulse aus deinem Unterbewusstsein.
Du darfst ganz unbesorgt sein. Unser Unterbewusstsein bringt immer nur das ans Licht, mit dem wir momentan auch gut umgehen können. Das Leben ist immer für uns und niemals gegen uns. Wir bekommen immer nur das, was wir auch in der Lage sind zu lösen.

Falls der eine oder andere von euch das angekündigte Thema Angst vermisst. Ja, ihr habt Recht. Es fehlt jedoch nur halb. Die Übung des Hoppens ist auch die Übung, die ich unter anderem zum Auflösen von Ängsten anwende. Der Hintergrund und Überbau zum Thema mit Angst liefere ich selbstredend nach.
Bis nächste Woche.


Wir wünschen euch gute und tiefe Erfahrungen auf dem Weg von Alt zu Neu. Bis zum nächsten Mal,
alles Liebe von uns.
Silke u. Thomas

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23.01.21
Winter & Niere Winterlandschaft


Diese Woche wenden wir uns nach innen, um darüber die Brücke ins Äußere zu erschaffen. Wir finden auch hier die Erkenntnis wieder, dass alles miteinander verbunden ist. Und nichts voneinander getrennt existiert.

Alle unsere Jahreszeiten stehen in Verbindung mit einem unserer inneren Organe oder Organsysteme. Das jeweilige Organ möchte gestärkt und umpflegt werden. Und bedankt sich dafür mit Beschwerdefreiheit in allen Organbetreffenden Bereichen. Darüber hinaus werden die Gefühlsthemen, mit dem diese Organe verbunden sind, in Leichtigkeit und fließender Lösung gehalten.

Im Winter ist es die Niere/Blase, die im Mittelpunkt steht und um Beachtung ersucht.

Die Nieren sind der Speicher der Lebensenergie. Sie kontrollieren die Knochen, das Gehirn, das zentrale Nervensystem, die Zähne, Kopfhaare, das Gehör und die Ohren.

Eine schwache Nierenenergie führt z.B. zu Bronchitis, Lungenentzündung oder anderen Atemwegserkrankungen. Zu Schwindel, Ohrgeräusche, Unfruchtbarkeit und Weiterem.

Die Nieren sind ein Paariges Organ und weisen uns damit schon den Weg zum Thema der Beziehungen. Und im Ausspruch: „das geht mir an die Nieren“, können wir schon das zentrale Gefühl der Nieren wahrnehmen. Dies ist die Angst.


-          vor dem schlafen gehen ein warmes Fußbad ( 30 Min.)

-          Esse zwei bis drei Mal am Tag warm.

-          Nehme mehr warme Getränke zu dir.

-          Trinke 2 Liter Flüssigkeit am Tag. Bitte keinesfalls mehr.

-          Traue dich etwas, vor dem du Angst hast, z.B. über einen Bach springen.

-          Esse öfter Speisen die gebraten sind oder im Backofen zubereitet.
 


Der Winter gehört dem Organsystem der Nieren-Blase. Des kalten Wetters, der Dunkelheit und dem Kerzenlicht sowie dem Zu Hause Bleiben, Kerze anzünden und gemütlich machen - auf der Couch mit einem Buch und einem wärmenden Tee.

Diese kurze Analogie nimmt uns vieleicht schon mit in das Reich der Anbindung an das innere Verstehen.

Unser äußeres Tun, möchte uns einladen, die Verbindung zu unserem inneren Gefühl leichter zu ermöglichen. Das erleben von Licht entzünden, Tee, Wärme, weniger hinaus gehen und Weiteres ermöglicht eine Hinwendung zu uns selber.

Ein neuerliches Einlassen auf uns selber; um aufzuräumen und gehen zu lassen.

Auf das wir mit dem Frühlingsbeginn das neue Jahr frisch, mit neuer Ausrichtung und unbeschwerter beginnen können. Unsere Reise also mit leichterem Gepäck fortsetzen können.

Damit wir immer mehr zu dem werden, der wir sind.

Das Hinwenden zum Inneren wird uns erleichtert durch die Zeitqualität. Und zu diesem Zeitpunkt ist es bis Anfang März die Nieren. Ihnen liegt das Ausscheidungsprinzip von dem was der Körper nicht mehr braucht, zu Grunde.

Die Nieren versorgen und bedienen die verschiedenste Organe mit der benötigten Energie. So wird die Reizleitung der Nerven hin zum Ohr und dem Hören eventuell im Winter als schwieriger bei dir fest festgestellt. Es ist nicht nötig gleich einen Termin beim Hörgeräteakustiker zu machen. Vielmehr kann es sich als sehr hilfreich und heilsam erweisen die Nieren zu stärken. Durch gezielte Hinwendung zu dem, in der Schwäche befindlichen Organ sowie Stärkung des selbigen, ermöglichen wir den Nieren und dem dazu gehörigen, energetischen Meridiansystem das Energieniveau wieder zu heben.

Befindet sich dein Nierensystem in einem Energiemangel so erlebst du dies z.B. als Dauermüdigkeit, vermehrter Ängstlichkeit und/oder Traurigkeit, Knochenschmerzen, sog. Winterdepression, Mangel an Konzentration und Merkfähigkeit, und anderem. Unser Körper zeigt uns einen Mangel an Kraft im Nierensystem, auch für uns sichtbar, an. Die Farbe unseres Urins ist morgens kräftig, meist gelblich. Um im Laufe des Tages immer weniger gelblich gefärbt zu sein. Selbst am Abend ist der Urin noch hellgelblich zu sehen. Bei Schwäche im System wird unser Urin im Laufe des Tages farblos und bleibt es auch, bis zum nächsten Morgen. Heute dürfen wir in der glücklichen Lage sein, dass zahlreiche Mittel der Hinwendung und Eingeben von guten Mitteln zu unserer Verfügung stehen. So darf für den, der sich auf den Weg machen möchte, das rechte Mittel zu finden sein.

Einige Anregungen aus meinem Erfahrungsschatz teile ich gerne mit euch. Da sind unter anderem:

-    Mache ein warmes Fußbad. Dies führt den Nieren Energie zu und nimmt gleichzeitig überflüssig aus dem Körper. Da unsere Füße die Hilfsnieren des Körpers sind, erleben wir recht schnell Entlastung und Zuversicht. Dein Körper freut sich über den Zusatz von Basensalz wie z.B Meine Base. Reibe anschließend Kupfersalbe rot (Wala) auf die Nierenzone und/oder auf die Füße.

-    Sorge für Entsäuerung und führe deinem Organsystem ein stärkendes Mittel zu, wie z.B. das Solunat Nr. 16, Ceres Nieren-Blasen Komplex und anderes mehr.

-    Hast du Freude daran, dich in der Ernährung zu unterstützen, so wirst du in der TCM Ernährung fündig.

-    Blau und Schwarz sind die Farben des Nieren-Blasensystems. Trage sie häufiger.

-    Begib dich in das Atmen. In das bewusste und langsam immer tiefer werdende Atmen oder lerne eine Atemtherapie kennen. Tief, tiefer in den Bauch hinein und wieder heraus.

Morgens und abends bewusst drei Minuten getan, ergeben sich sehr schöne Verbesserungen im körperlichen und seelischen Erleben. Das Atmen ist eine einfache und wirkungsvolle Möglichkeit um bei sich selbst an zu kommen. Darüber hinaus erleben wir das lösen von Anspannung sowie das lösen von negativen Gefühlen. „Alles stirbt mit einem Ausatmen.“ Unser Energiespeicher wird aufgefüllt und wir kommen in die Ruhe.

Eventuell hat der oder andere von euch Freude daran, der Zeitqualität und/oder seinem inneren Ruf zu folgen. Und ein Ritual in deinen Tag ein zu bauen oder damit den Tag zu beenden. Hier kommt Eines:

Die Zeit für dich, mit dem Hinwenden und liebevollen Pflegen deiner Selbst, möchte ca. 40 Min des Tages in Anspruch nehmen.

Im Vorfeld hast du dir eine Nieren-Blasen Teemischung in der Apotheke mischen lassen.

Bestehend aus:

 

-    Stiefmütterchen - Herba Violae tricoloris 5g

-    Zinnkraut  - Herba Equiseti 10g

-    Brennessel  -Herba Urticae 10g

-    Bärentraubenblätter - Folia uva-ursi 10g

-    Lavendelblüte  - Flores Lavandulae 15g

Der Tee wird mit kochendem Wasser übergossen und möchte 5-7 Min. ziehen.

Zwei Tassen täglich erweisen sich als hilfreich.

Und du hast eine Kerze in deinem Blickfeld auf gestellt. Hast eine Tasse Tee an deinem Platz.

Nun bereite dir ein Fußbad mit den Ingredienzien die dir wohl erscheinen. Zünde die Kerze an, strecke deine Füße in das Wasser. Komme im Wasser an. Nimm dir die Zeit um deine Wahrnehmung auf deinen Atem zu lenken. Und dann beobachte einfach nur deinen Atem. Nichts verändern, sondern einfach nur deinen Atem beobachten. Wie er einströmt und wieder ausströmt. Einströmt und wieder ausströmt. Bleibe einige Zeit in dieser Achtsamkeit. Und wenn du dann auf dein Körpergefühl achtest, wirst du bemerken, dass du gelöster bist und dich mit jedem Ausatmen noch mehr entspannen kannst.

Dann richte deinen Blick auf die Kerze und verweile einfach im schauen in die Flamme. Kehre zu deinem Tee zurück und nimm einen Schluck. Verweile in diesem Tun 30 Minuten. Wenn du das Fußbad beendet hast, lege dich für einige Minuten ruhig und flach hin. Begib dich erneut in das Atmen. In das bewusste und langsam immer tiefer werdende Atmen oder lerne eine Atemtherapie kennen.

Tief, tiefer in den Bauch hinein und wieder heraus. Lege deine Hände auf die Bauchdecke. So kannst du gut spüren, dass deine Hände sich immer mehr heben und senken beim Ein- und Ausatmen.

Dann komme mit deinem Bewusstsein wieder in den Raum, in dem du dich befindest. Spüre in dich hinein; wie fühlst du dich? Kannst du etwas wahrnehmen was anders ist als vorher? Vieleicht magst du dies auf schreiben.

Freue dich über dein Tun und erleben deinen Tag weiter.

Rituale entfalten ihre Kraft und Magie durch ihr regelmäßiges Wiederholen.

Das braucht nicht täglich sein. Spüre in dich hinein, schaue deinen Alltag an. Was ist, Realistisch betrachtet, möglich.

Ich selber habe mich lange darum herum laviert, um das regelmäßige Tun. Erst an dem Punkt angelangt an dem ich bemerkte, dass dieses ständige Hoch und Runter in meinem Leben so anstrengend ist - an diesem Punkt habe ich begonnen eine Regelmäßigkeit in meinem Tun für mich zu entwickeln.

Lieber einmal die Woche und in Folge als eine Woche täglich und dann nicht mehr, habe ich für mich erkennen dürfen.

 

Wir können alle die Erfahrung machen, dass ritualisierte Abläufe Ruhe, Kraft, Halt und Sicherheit geben. Rhythmen tragen alles Lebendige. Der Prozess des Atmens, unser Herzschlag, Tag und Nacht, die Jahreszeiten. (nach Rudolf Steiner)

 

Und mit dem Atmen sind wir in unserem Inneren angekommen. Um hier nach den Ängsten zu forschen, die in uns lebendig sind und sich doch oft verstecken, sowie dem Beziehungsthema. Was ist es was mir Angst macht, wo spüre ich Angst? Erlebe ich meine Beziehungen als glücklich, ehrlich und bereichernd im Miteinander? Oder Mangelt es mir an dem Einen oder Anderen. Was möchte ich leben?

Ich wünsche eine freudvolle Woche, gefüllt mit neuen Wahrnehmungen und Erleben.

Und nächste Woche treffen wir uns zum Thema Angst, was willst du und wie löse ich dich auf!

Alles Liebe eure Silke und Thomas

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